REZENSION

PLANET UNKNOWN

  • Genre: Taktik-/ Legespiel
  • Jahr: 2022
  • Verlag: Adam's Apple Games (deutsche Version in Planung bei Strohmann Games)
  • Autoren: Ryan Lambert, Adam Rehberg
  • Grafik: Yoma
  • Spieler: 1 bis 6
  • Alter: ab 10 Jahren
  • Dauer: ca. 60 bis 80 Minuten
  • Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel
  • Taktiklevel: 8/10

Galaktisches Terraformen

Mit diversen Polyominos formen wir in diesem taktischen Lege- und Aufbauspiel unseren vor uns liegenden Planeten, sorgen für Landschaften auf der kargen Oberfläche, generieren Ressourcen und steigern so unseren Fortschritt in fünf Bereichen, um Boni, Vorteile, vor allem aber Medaillen, also Siegpunkte, zu gewinnen!

REGELN

Entscheidet zunächst, ob ihr mit den selben Startvoraussetzungen spielen möchtet (für das erste Spiel immer empfohlen!) oder ob ihr asymmetrisch spielen möchtet. Nehmt euch entsprechend jeweils einen Planeten- und einen Unternehmens-Plan und legt ihn vor euch aus. Markiert die Fortschrittsleisten des eigenen Unternehmens mit farbigen Markern und nehmt so viele Rover (Fahrzeuge) zu euch, wie euch euer Plan vorgibt. Im Standardspiel sind das zwei Rover pro Spieler.

Befüllt die Raumstation mit den Polyomino-Plättchen, sortiert nach Form. Mischt zuvor jeden Stapel für sich durch. Die Raumstation ist ein großer Drehteller, auf dem die Plättchen in sechs Sektoren - bestehend aus jeweils zwei Depots - angeboten werden. Markiert jeweils einen eigenen Sektor mit dem Pfeil eurer Spielerfarbe. Setzt zudem sogenannte Lifepods (Rettungskapseln) auf die markierten Kreise eures Planeten-Plans.

Nun werden noch Aufträge verteilt. Ab 3 Spielern wird je ein Auftrag zwischen zwei Spieler gelegt; ihr konkurriert dann jeweils mit eurem rechten und linken Nachbarn um eine bestimmte Aufgabe (z.B. „Besitze am Ende die meisten Meteoriten“ etc.). Wer möchte, kann auch noch einen privaten Auftrag pro Spieler hinzufügen. Dazu wählt dann jeder aus zwei zufällig verteilten Aufträgen einen nur für sich aus (z.B. „Bilde ein 2x5-Gebiet aus Waldlandschaft etc.).

Der Spielablauf ist simpel. Der Startspieler der Runde dreht die Raumstation „S.U.S.A.N.“ auf eine beliebige Position. Jeder bedient sich nun aus dem Sektor, auf den sein Pfeil zeigt. Zur Auswahl stehen immer zwei Plättchen-Formen, wobei die Plättchen verschiedene Landschaften / Energie-Ressourcen zeigen. Das Plättchen wird dann auf dem eigenen Planeten-Plan platziert: im Standardspiel zunächst am Rand, später angrenzend zu liegenden Teilen. Ist ein Meteoriten-Symbol auf dem Plättchen zu sehen, wird sofort ein Meteorit auf dieses Feld gelegt. Dann werden die beiden Ressourcen-Symbole betrachtet. In beliebiger Reihenfolge werden die Marker auf den entsprechenden Fortschrittsleisten um eine Stufe nach oben bewegt, ggf. mit einem weiteren Effekt, der dadurch ausgelöst wird. Energie-Symbole hingegen kopieren ein anderes Symbol, das an das betreffende Energie-Landschaftsgebiet angrenzt.

Eines der Ziele des Spiels ist es, die Reihen und Spalten des Planeten komplett mit Puzzle-Teilen zu belegen, denn dafür gibt es Punkte - je länger eine Reihe / Spalte, umso mehr Punkte gibt es dafür. Wichtig: Meteoriten verhindern die Wertung einer Reihe / Spalte! Die müssen also möglichst bis zum Spielende entsorgt werden! Zum Füllen der Reihen und Spalten können auch Felder überbaut werden, die mit Lifepods belegt sind. Dann aber wandert der Lifepod zurück in die Schachtel und bringt am Spielende keine Punkte. Gleiches gilt für den Rover: Der geht dann verloren. Mit Plättchen belegte Felder dürfen allerdings nicht mehr überbaut werden!

Schauen wir uns nun die verschiedenen Ressourcen-Tracks genauer an. Vorab: Auf allen Leisten können Boost-Symbole zu finden sein. So ein erreichtes Symbol liefert sofort einen weiteren Schritt auf einer beliebigen Leiste. Auch zeigt jede Leiste Medaillen, die am Spielende Punkte bringen (die zuletzt erreichte Medaille jeder Leiste wird gewertet). Zudem gibt es nun noch spezielle Effekte:

  • CIV: Hier gibt es auf bestimmten Feldern jeweils eine CIV-Karte (Level 1 bis 4), die dann aus einem vor Spielbeginn zusammengestellten Stapel ausgesucht wird. CIV-Karten können sofortige Belohnungen wie das Voranschreiten auf Leisten oder auch Boni für das Spielende liefern. 
  • Wasser: Im Standardspiel darf auf dieser Leiste nur vorangeschritten werden, wenn das gelegte Plättchen mit einem Wassersegment auch ein entsprechendes (blaues) Eis-Segment auf dem Spielplan überdeckt. Auf dieser Leiste gibt es besonders viele Medaillen.
  • Biomasse: Hier gibt es auf diversen Feldern grüne Einzelplättchen, die Lücken auf dem eigenen Spielplan füllen können.
  • Rover: Über Felder dieser Leiste kommen neue Rover auf den Planeten. Die Zahlen auf der Leiste geben vor, wie viele Bewegungsschritte mit dem Rover (oder später auch mit beiden Rovern) gemacht werden dürfen. Rover fahren über Plättchen und Spielplan-Felder. Sie sammeln Lifepods und Meteoriten ein. Diese kommen dann auf die eigene Unternehmens-Tafel.
  • Technologie: Hier warten die individuellen Vorteile des eigenen Unternehmens darauf, über verschiedene Level freigeschaltet zu werden. Sie liefern dann z.B. Erleichterungen wie die Entbindung vom verpflichtenden angrenzenden Legen oder Extraschritte auf der Wasserleiste, zusätzliche Schritte mit dem Rover etc.


Nach jeder Runde (= jedem Spielzug, wobei die Spielzüge der Mitspielenden weitestgehend gleichzeitig ausgeführt werden können), wechselt der Startspieler um eine Position weiter. Er dreht S.U.S.A.N. dann zu einem für sich passenden Segment -  oder lässt die Station in der bestehenden Position. Dann werden wieder Plättchen entnommen und gelegt.

Spielende: Das setzt sich nun so lange fort, bis entweder beide Depots in einem Segment der Raumstation geleert wurden oder aber ein Spieler kein ihm zur Auswahl stehendes Plättchen mehr passend auf seinen Plan legen kann. In diesem Fall erhält der betreffende Spieler zwar noch einmal den Fortschritt des gewählten Plättchens, muss es aber neben seinen Plan legen.

Nun folgt die Schlusswertung:

  • Einige CIV-Karten liefen eine Belohnung am Spielende bzw. lösen noch einmal spezielle Effekt aus.
  • Jede komplett mit Plättchen gefüllte Reihe / Spalte bringt die nebenstehenden Punkte. Wie bereits erwähnt: Die Punkte verfallen, wenn sich ein Meteorit in dieser Zeile / Spalte befindet!
  • Auf jeder Leiste gibt es so viele Punkte, wie es der zuletzt erreichten Medaille entspricht.
  • Für jeden gesammelten Lifepod gibt es im Standardspiel 1 Punkt, für je 3 gesammelte Meteoriten ebenfalls 1 Punkt (die Punkte können durch Karten oder asymmetrische Unternehmen abweichen).
  • Der Sieger jedes Nachbar-Auftrages erhält 5 Punkte, bei einem Gleichstand bekommen beide Spieler 2 Punkte.
  • Ein erfüllter (optionaler) Privatauftrag bringt ebenfalls 5 Punkte.


Wer die meisten Punkte sammeln konnte, gewinnt.

Varianten: 

  • Das Spiel bietet darüberhinaus noch eine „Event"-Erweiterung, in der regelmäßig Ereigniskarten ins Spiel kommen, die positive oder negative Effekte auslösen können. 
  • Auch bietet das Spiel eine 2-Spieler-Variante, in der S.U.S.A.N. nach jeder Runde automatisch um ein Segment weitergedreht wird. 
  • Zudem kann das Spiel mit angepassten Regeln auch solo gespielt werden.


Hinweis: Unser hier gezeigtes Exemplar entspricht der englischsprachigen Kickstarter-Deluxe-Edition. Die Retail-Version wird mit vereinfachtem Material (z.B. Holzmarker statt Miniaturen, Drehteller ohne Sortiereinsatz) ausgeliefert.

Eine deutsche Version des Spiels ist bislang (Stand: Mai 2022) noch nicht im Handel, aber bereits von Strohmann Games angekündigt worden. Der Erscheinungstermin wurde bislang noch nicht kommuniziert.

GALERIE

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CHECKPOINT

PRO

  • toller Mix aus Legespiel und taktischem Fortschritt auf Entwicklungsleisten
  • interessante Plättchen-Auswahl, geknüpft an Ressourcen
  • viel Varianz durch wechselnde Aufträge und CIV-Karten 
  • noch mehr Varianz durch optionales asymmetrisches Spiel (Planeten, Unternehmen)
  • schnell erklärt, angenehme Spieldauer
  • tolle Optik der Deluxe-Edition
  • 2-Personen-Variante sorgt für noch mehr Planbarkeit


CONTRA 

  • kann zum Ende hin etwas unübersichtlich werden
  • noch kleine Unklarheiten in der Anleitung

MEINUNG

Ein Polyomino-Puzzlespiel und Fortschrittsleisten - mein Eurogame-Herz schlägt direkt höher, als ich Planet Unknown zum ersten Mal sehe. Dazu kommt das coole Thema, das bereits durch das ansprechende Cover Lust auf den Inhalt des Spiels macht. Den Kickstarter hatte ich verpasst, mit Mühen konnte ich eine Deluxe-Edition in einem ausländischen Online-Shop ergattern. Mit in Summe gut 90 Euro definitiv kein Schnäppchen - aber gut investiertes Geld? Ohne hier groß Spannung aufbauen zu wollen, direkt meine Antwort: Ja!!! 

Sicher seid ihr mit dieser Aussage noch nicht so ganz glücklich. Was ist es, das mich hier so begeistert? Da wäre zum einen die Optik. Das Spiel sieht super aus, die Deluxe-Komponenten mit ihrem „Shabby-Chic"-Look sorgen für eine schöne Atmosphäre, wobei der Spielspaß auch mit den Holz-Komponenten der Retail-Version nicht leiden wird. Das Spiel ist rasch aufgebaut (zumindest in der Deluxe-Edition, denn es gibt für alles Sortierboxen, und die Raumstation ist, nach vorherigem Mischen der Legeplättchen, auch schon passend befüllt) und ebenso schnell erklärt. Plättchen nehmen, legen, Ressourcen-Marker bewegen, Vorteile und Boni einstreichen.

Dass Legespiele mittlerweile gern mit anderen Spielelementen  kombiniert werden, hat man z.B. zuletzt im Spiel Die Insel der Katzen gesehen. Da war es das taktische Kartenmanagement, das als Grundlage für das Legen der Plättchen zum Einsatz kam. Planet Unknown macht es uns da sogar leichter, denn nehmen und legen können wir hier ganz ohne Bezahlung. Dennoch ist die Auswahl der Plättchen von überaus taktischer Natur, denn es gilt nicht nur, die freien Felder des eigenen Planeten-Plans effizient zu füllen, sondern auch die auf den Plättchen verzeichneten Ressourcen sinnvoll zu verwenden. Gern möchte man manchmal eine spezielle Leiste pushen, vielleicht um als Erster eine CIV-Belohnungskarte zu erhalten, vielleicht, um über einen Boost direkt eine weitere Leiste nach vorn zu bringen, vielleicht, um sich einen Vorteil freizuschalten oder, und das ist im Spiel dann echt wichtig, den Rover bewegen zu dürfen, der wortwörtlich Punkte sammelt.

Die Idee, die Plättchen-Auswahl über einen Drehteller mit zugeordneten Sektoren zu ermöglichen, ist einfach, aber grandios. Bin ich selbst aktiver Spieler, habe ich also eine freie Auswahl. In den Zügen der anderen Spieler hingegen muss ich optimieren - also das Beste aus den zwei verfügbaren Legeteilen machen. Nicht immer werde ich die dringend benötigte Ressource erhalten, aber mit guter Planung lässt sich viel über die Energie-Joker-Symbole ausgleichen. Dennoch: Ich muss einiges beachten. Die Nachbar-Aufträge erfordern einen Wettstreit um die Erfüllung der angegebenen Aufgaben, private Ziele können optional zusätzlich belohnen. Wasser sollte immer auf blauen Feldern des Planeten landen, damit der Ressourcen-Track bedient wird, allzu viele Lücken sollte ich ebenfalls nicht erschaffen, denn am Ende gibt es nur Punkte für vollständig gefüllte Reihen und Spalten, und die dürfen dann auch keine Meteoriten mehr enthalten. Es brennt an allen Stellen, und dennoch spielt sich Planet Unknown erstaunlich relaxt. Die eigentliche Schwierigkeit liegt nicht in den Regeln, sondern an der Erfüllung aller Ziele, zumindest der bestmöglichen.

Planet Unknown ist wunderbar belohnend, man sieht und spürt den Fortschritt bis zum Ende des Spiels. Einzig das Ereigniskarten-Deck kann auch mal negative Konsequenzen haben, aber das ist nur im Solospiel verpflichtend und ansonsten nur eine Variante. Variantenreich ist das Spiel aber auch so schon durch immer neue Auftrags-Kombinationen und einen immer wieder neu zusammengestellten Legeplättchen-Vorrat. Positiv zu erwähnen sei auch noch, dass der Solospiel-Modus im Schwierigkeitsgrad angepasst werden kann. Ja, mit Hausregeln lässt sich auch der Anspruch des kompetitiven Spiels noch steigern, indem einfach mehr Aufträge ins Spiel genommen werden.

Das Grundspiel allein macht so schon immer wieder Spaß. Doch wer ein echter Vielspieler ist, der wird dann auch zur Asymmetrie übergehen. Dann spielt jeder mit einem eigenen Planeten und eigenen Regeln und Vorteilen des Unternehmens. Da gibt es nicht nur veränderte Ressourcen-Tracks und Technologien, sondern gerade bei den Planeten auch sehr herausfordernde Formen, die das Legen der Plättchen noch einmal auf einen ganz anderen Schwierigkeitsgrad bringen. 8 verschiedene Planeten liegen der Retail-Ausgabe bei, die sorgen mit den 6 verschiedenen Unternehmen schon für immer neue Kombos, in der Deluxe-Ausgabe sind das noch einige mehr. Ob alle Kombinationen nun wirklich ein gleich gutes Balancing besitzen, lässt sich schwer sagen, da es wirkliche etliche Partien benötigen würde, um das abschließend beurteilen zu können. Die Herausforderung, sich immer neuen Voraussetzungen zu stellen, sorgt auf jeden Fall für einen sehr hohen Wiederspielreiz.

Die Spieldauer ist mit gut 60 Minuten angenehm kurz und verändert sich auch nicht viel, wenn 6 statt 3 Spieler mitspielen, da die meisten Aktionen (sofern ihr genug Vertrauen in eure Mitspieler habt) gleichzeitig ausgeführt werden können und es so kaum Wartezeiten gibt. Die 2-Spieler-Variante mit der fest vorgeschriebenen Drehung von S.U.S.A.N. ist sogar noch eine Spur taktischer als das Mehrspieler-Spiel. Da sieht man immer schon im Voraus, was man als nächstes zur Auswahl erhält. Ab 3 Spielern ist dann mehr Optimierung angesagt, diese aber immer noch auf einer sehr taktischen Ebene.

Die Tatsache, dass man in manchen Spielzügen nicht der eigenen Strategie folgen kann, einfach, weil das benötigte Plättchen gerade nicht in der Auslage liegt, gehört zum Konzept des Spiels, das auf den ersten Blick wie ein Multiplayer-Solospiel aussieht. In der Tat puzzelt jeder für sich. Man bekommt wenig davon mit, wie die Auslage der Mitspielenden aussieht, sondern ist auf sich selbst konzentriert. So etwas mag bekanntlich nicht jeder. Wer mehr direkte Konfrontation sucht, wird Planet Unknown nicht so hoch bewerten, wie ich es mache. Und doch gibt es interaktive Elemente. Bei den Nachbar-Aufträgen lohnt es sich immer, nach rechts und links zu schauen, um die Konkurrenten zu übertreffen. Und als aktiver Spieler kann ich durchaus auch einem scheinbar siegreichen Spieler über eine entsprechende Drehung von S.U.S.A.N. den Zugang zu einem dringend benötigten Plättchen verwehren - wenn ich den Überblick behalte. Der geht zum Ende hin doch ein wenig flöten, was auch mal zu Fehlern beim Zählen voller Reihen und Spalten führen kann. Absolviert in dem Fall die Schlusswertung lieber nacheinander.

Fazit: Alles in allem trifft Planet Unknown genau meinen Spielgeschmack! Bis auf die minimalen Abzüge in der B-Note, die auch kleine Unklarheiten betreffen, welche schnell geklärt und mit einer FAQ-Ergänzung zur Anleitung noch ausgeräumt werden könnten, ist dieses Spiel für mich echt brillant - und so vergebe ich auch galaktisch gute 9 Kultpunkte - sogar mit persönlichen Tendenz zur 10, wenn auch die letzten offenen Fragen ausgeräumt sind! Wer ein Legespiel mit etwas mehr Anspruch sucht, ein Spiel auf typischem Kenner-, nicht Expertenspiel-Niveau (!), der ist hier genau richtig! Schön, dass Strohmann Games das Spiel demnächst auch in Deutschland lokalisiert. Klare Empfehlung, ich bin verliebt! :)

VIDEO

Unser Video zum Spiel findet ihr auf YouTube:  https://youtu.be/QEw5ak0dHWI

KULTFAKTOR: 9-10/10

Spielidee: 10/10
Ausstattung: 9/10
Spielablauf: 9/10

EUER REZENSENT

INGO

Vielspieler, Skifahrer, Italien-Fan, Medienheini

Eine Rezension vom 01.05.2022

Bildnachweis:
Coverfoto: Adam's Apple Games
Weitere Fotos: Spielkultisten